Dr. Hansjörg Xander

Hämmerlestraße 60
6800 Feldkirch

+43 5522 39888

Gerichtlich beeideter Sachverständiger, Diplom für Manuelle Medizin

Orthopädie, Orthopäde, Physiotherapeut Feldkirch, Vorarlberg

Wir sind Ihr Orthopäde in Feldkirch (Vorarlberg). Erhalten Sie hier detaillierte Informationen zu unseren Therapien und Behandlungen im Bereich der Orthopädie. Nutzen Sie auch unser FAQ, in der wir wichtige Fragen beantworten.

Orthopädische Untersuchung und Therapieplanung

Am Beginn der Behandlung steht eine detaillierte Diagnose. Danach wird Ihr persönlicher Therapieplan erstellt.

Unser Behandlungsschwerpunkt liert dabei auf der konservativen, nicht-operativen Orthopädie

Wir führen jedoch auch die Abklärung von einer Operation durch und informieren Sie über die operativen Möglichkeiten, sodass Sie sich gegebenenfalls für Ihren individuellen Weg entscheiden können.

Jeder Patient wird individuell behandelt, das heißt, es wird besonders auf seine Lebensgewohnheiten Rücksicht genommen. Egal, ob Spitzensportler, Freizeitsportler, Sofasitzer, Schwer- oder Schichtarbeiter, wir erstellen den passenden Therapieplan.

Schmerztherapie

Bei der Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen ist neben hoher fachlicher Qualifikation auch Einfühlungsvermögen nötig. Jahrelange Erfahrung bringt uns die notwendige soziale Kompetenz auf Schmerzpatienten entsprechend einzugehen.

Umfassende moderne Schmertherapie bedeutet für uns, mehrere Behandlungswege und -möglichkeiten (medikamentös, physiotherapeutisch u.a.) in den Behandlungsplan mit einzubeziehen um eine möglichst rasche Linderung und Verhinderung der Schmerzen zu erzielen.

Extrakorporale Stoßwellentherapie

Die extrakorporale Stoßwellentherapie, die primär in der Nierensteinzertrümmerung eingesetzt wurde, findet heute Anwendung in der Therapie chronischer Schmerzen am Bewegungsapparat.

Zu den Indikationen zählen unter anderem

  • die Kalkschulter
  • der Fersenschmerz (Fersensporn)
  • die Achillessehnenentzündung
  • das Trochanter-Schmerzsyndrom (Seitlicher Hüftschmerz)
  • der Tennis- und Golfellbogen

Infiltrationstherapie

Schmerzen haben verschiedene Ursachen, wie Überbelastung, Verletzungen, Bandscheibenprobleme und chronische Faktoren.
Um den Schmerz zu reduzieren, werden lokale, zielgenaue Infiltrationen angewandt.

Hierbei wird direkt an die Schmerzstelle ein Medikament (örtlich betäubend und/oder entzündungshemmend) injiziert.

Das Ziel ist, die Schmerzen zu lindern, Muskelverspannungen zu lösen und Entzündungen zu mildern.

Die Infiltration kann unterschiedlich verabreicht werden: an den Bandapparat der Gelenke, tief bis an die Nervenwurzel oder oberflächlich als Quaddelungen.

Bei Gelenksabnützung (Arthrose) kann gezielt punktiert und ein entzündungshemmendes, schmerzlindernes Medikament in das Gelenk verabreicht werden.

Wir führen auch Spritzenkuren mit Hyaluronsäure mit gutem Erfolg durch.
Hyaluronsäure führt zu einer verbesserten Gleitfähigkeit der Gelenkkörper und mildert die Beschwerden bei Arthrosen größerer Gelenke (z.B. Knie, Schulter).

Infusionstherapie

Bei Banscheibenvorfällen und anderen schwerwiegenden Problemen arbeiten wir mit einer Infusionstherapie.

Diese Infusionen enthalten schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente.

Die Dauer der Infusionsbehandlung ist vom individuellen Krankheitsbild abhängig und wird an den Krankheitsverlauf angepasst.

Neuroorthopädie

Neuroorthopädie ist die Diagnose, Analyse, Behandlung und Rehabilitation der Auswirkungen cerebral sowie neuromuskulär bedingter Greif-, Haltungs-, Gang- und Bewegungsstörungen.

Diese Störungen treten typischerweise bei Erkrankungen wie z. B. bei Cerebralparese, nach Schlaganfall, bei Multipler Sklerose und Muskeldystrophie auf.

Zur Verbesserung der Lebensqualität dieser Patienten werden neben der physikalischen Therapie entsprechende Heilbehelfe wie Mieder, Schienen, orthopädische Schuhe oder Einlagen verordnet.

Manuelle Medizin

Es gibt häufige Störungen des Bewegungsapparates, die sich mit apparatemedizinischen Methoden nicht oder nur schlecht erfassen und darstellen lassen, sogenannte Funktionsstörungen.

Um solche Funktionsstörungen feststellen und behandeln zu können, ist es nötig, die anatomischen, biomechanischen und neurophysiologischen Zusammenhänge gut zu kennen. In unserer Praxis wenden wir hierfür die Manuelle Medizin (Medizin mit den Händen) an. Es wird dabei mit speziellen Handgrifftechniken untersucht und behandelt.

Ultraschalluntersuchung der Gelenke

Eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) ist völlig schmerzfrei und nicht strahlenbelastend.

Anwendung findet sie neben der Hüftultraschalluntersuchung des Neugeborenen in der Gelenks- und Weichteildiagnostik.

So können wir mit der Sonographie Entwicklungsstörungen der Neugeborenenhüfte, Ergüsse in Gelenken (z. B. Hüftgelenkserguss beim kindlichen Hüftschnupfen) sowie Sehnenschädigungen, Sehnenrisse (Rotatorenmanschettenruptur an der Schulter) und Muskelverletzungen erkennen.

Heilbehelfe

Viele orthopädische Erkrankungen bedürfen einer Versorgung mit Heilbehelfen oder Hilfsmitteln die zur Heilung oder Linderung beitragen.

Dazu gehören Schuheinlagen, orthopädische Schuhe, Mieder und Bandagen.

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

In unseren FAQ versuchen wir einige Fragen zu beantworten, die von unseren Patienten häufig gestellt werden.

Was ist die Orthopädie was macht man bei der Orthopädie?
Die Orthopädie befasst sich mit der Prävention, Erkennung u. Behandlung von angeborenen u. erworbenen Formveränderungen u. Funktionsstörungen, Erkrankungen der Stütz- u. Bewegungsorgane und deren Rehabilitation.

Bei welchen Beschwerden sollte man einen Orthopäden aufsuchen?
Das sind alle Beschwerden am Bewegungsapparat, die nicht akut durch einen Unfall bedingt sind. Das sind auch Deformitäten, die keine Beschwerden verursachen, aber trotzdem auffällig sind. Untersuchungen im Rahmen des Mutter-Kind-Passes (Ultraschalluntersuchung der Säuglingshüfte)

Was ist der Unterschied zwischen Orthopädie und Chirurgie?
Chirurgie bezeichnet jenes Teilgebiet der Medizin, das sich mit der operativen Behandlung von Krankheiten und Verletzungen beschäftigt. Oft wird mit „Chirurgie“ kurz die allgemeinchirurgische Abteilung eines Krankenhauses bezeichnet.

Viele Fachdisziplinen in der Medizin behandeln konservativ (d.h. mit nicht-operativen Methoden) und operativ (chirurgisch). Typischerweise gibt es in der Orthopädie für viele Erkrankungen einen konservativen und einen chirurgischen Therapieansatz.

Was kostet eine Orthopädie-Sitzung und wann wird diese von der Krankenkasse bezahlt?
Bei Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen wird die Behandlung von den Versicherungen übernommen, der Patient hat in unserer Ordination keine zusätzlichen Kosten zu tragen (Ausnahme: Extrakorporale Stoßwellentherapie muss bezahlt werden. Die saldierte Rechnung kann dann bei der Versicherung eingereicht werden).

Privatpatienten bekommen entsprechend dem empfohlenen Honorarkatalog immer eine Rechnung und reichen diese nach Bezahlung zur Rückverrechnung bei ihrer Versicherung ein.

Wie lange dauert ein Orthopädie-Sitzung?
Die Dauer einer Orthopädie-Sitzung richtet sich nach dem zu behandelnden Problem, in der Regel 15 – 30 min. Kontrollordinationen sind erfahrungsgemäß kürzer.

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